Social Defense

Das Erlangen von Fähigkeiten auf der Ebene der Selbst- und Sozialkompetenz ist für das gewaltfreie Miteinander notwendig und präventiv. Daher stützt sich das Seminarkonzept von social defense u.a. auf diese Präventivmaßnahmen.

Die Präventionskompetenzen bilden das Fundament unserer Ausbildung. Erst wenn sich der Praktizierende über die Interdependenzen sozialen Verhaltens bewusst wird, kann er verstehen, wie Konfliktsituationen entstehen und ihnen, wenn möglich, entgegen wirken.

Selbst- und Sozialkompetenz bilden somit das Fundament, um Gewalt vorzubeugen, indem Konfliktlösungsstrategien erlernt und angewandt werden.

Selbst- und Opferschutz – sich selbst und auch den Angreifer vor Verletzungen zu schützen ist das ultimative Ziel, sobald eine Auseinandersetzung sich in handgreifliche Übergriffe steigert. Mit abgestimmten, effektiven und wenig aufwendigen Techniken ist es möglich, den Angreifer zum Abbruch seiner aggressiven Handlung zu zwingen und somit schnell und unkompliziert ein Ende der drohenden Gefahr für den eigenen Körper und die eigene Gesundheit sowie den Körper und die Gesundheit des Gegenüber und Ihrer Kollegen herbeizuführen.

 

Sie lernen also bei uns u.a.:

Selbstkompetenz

-Selbstwirksamkeit

-Selbstbewusstsein

-Selbstbestimmtheit

-Selbstachtsamkeit

-Stressresistenz

-Einklang von Sprache, Gestik und Mimik

-Eigen-und Fremdwahrnehmung

-Regulationstechniken

-Gedankenhygiene

Sozialkompetenz

-Kommunikationstechniken

-Teamwork

-Symmetrie sozialen Verhaltens

-Gruppensteuerung

-interkulturelle Unterschiede

-…

Selbst- und Opferschutz

 

sd sos